Dienstag Trainingsauftakt beim SC Spelle-Venhaus: Die Vorfreude ist groß

15.06.2026 | Fussball Allgemein
Dienstag Trainingsauftakt beim SC Spelle-Venhaus: Die Vorfreude ist groß

Vier Tage nach dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft startet Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus mit den Vorbereitungen auf die Saison 2026/27. Henry Hupe erwartet die Spieler am Dienstag um 19 Uhr zur ersten Einheit. „Die Vorfreude ist groß“, erklärt der Trainer.

Nach einer kurzen Vorbesprechung geht es Dienstag auf den Platz. Dort erwartet der Hupe bis auf den verletzten Luca Tersteeg alle Akteure. Darunter die fünf externen Neuzugänge Moritz Pauli (Borussia Münster), Benjamin Evers (Preußen Münster II), Daniel Benke, Jan Wulkotte und Joe Klöpper (alle U23 SV Meppen). Ziel ist es, die Mannschaft zum ersten Pflichtspiel im NFV-Pokal auf den Punkt fit zu bekommen.

Die Testspiele

Dazu gehören auch mehrere Tests, die alle in Spelle stattfinden. Zum ersten erwarten die Schwarz-Weißen die U21 des FC Twente/Heracles Almelo (Dienstag, 23. Juni, 19 Uhr). Weiter geht es gegen den West-Regionalligisten SF Lotte (Samstag, 27. Juni, 14.30 Uhr), die Oberligisten 1. FC Gievenbeck (Mittwoch, 1. Juli, 19.30 Uhr) und Preußen Münster II (Freitag, 17. Juli, 19 Uhr) und den Westfalenligisten GW Nottuln (Mittwoch, 22. Juli, 19.30 Uhr). Falls Spelle in der ersten Runde des NFV-Pokals ein Freilos hat, geht es gegen den westfälischen Oberliga-Aufsteiger RW Maaslingen (Samstag, 25. Juli).

„Interessante Spiele“, findet Hupe, weil alle Gegner auf einem guten und etwa gleich hohen Niveau spielen. Bis auf den Regionalligisten Lotte und den ambitionierten Westfalenligisten GW Nolluln kommen alle anderen Gegner aus der Oberliga. Nottuln hatte beim SCSV angefragt. Hupe kennt das Team aus der 20.000-Einwohner-Kommune westlich von Münster: Er bescheinigt den Grün-Weißen eine gute Arbeit und eine gute Truppe. Dass alle Tests in Spelle stattfinden, sei ein Zufall, weil „es gerade gepasst hat“.

WM im Blick

Für Ablenkung sorgt bei Hupe die Fußball-WM. Er schaut sich etliche Partien an. „Bei Spielen mitten in der Nacht ist es schwierig. Aber wenn es ein richtiger Kracher ist, dann wird vielleicht mal der Wecker angestellt.“ Der 28-Jährige verfolgt, „was die Mannschaften so machen, ob es etwas Neues gibt. Ich werde mit Sicherheit auch das eine oder andere Spiel nicht so analytisch gucken, sondern einfach, weil es auch Spaß macht, Fußball zu sehen, ohne wirklich auf den Inhalt zu achten.“ Der deutschen Mannschaft drückt er die Daumen. „Ich glaube, die haben eine echt gute Truppe. Ich bin da eher Optimist, hoffe und glaube, dass sie auch sehr weit kommen können, und freue mich dann über jeden Sieg.“ Nach der ersten Speller Einheit der neuen Saison steht um 21 Uhr das Spiel der Gruppe I zwischen Frankreich und Senegal auf dem Plan.

 

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